Am Dienstag, dem 11. September 2001, begingen Attentäter die Kontrolle über US-Passagierflugzeuge. Diese Flugzeuge stürzten auf zwei Wolkenkratzer in New York City und verursachten den Tod vieler Menschen. Ein drittes Flugzeug zerstörte die westliche Seite des Pentagon, des Hauptquartiers der US-Militärführung, das sich nahe der Hauptstadt Washington D.C. befand. Ein viertes Flugzeug landete in einem Feld in Pennsylvania, nachdem die Passagiere Widerstand leisteten. Es vermutete sich, dass die Attentäter das Kapitolgebäude in Washington angreifen wollten.
Die Ereignisse des Anschlags führten zu einer tiefgreifenden Veränderung in der amerikanischen Gesellschaft. Die Nation verarbeitete den Schock und begann, die Dimensionen des Angriffs neu zu bewerten. In Washington D.C. sprachen die BBC-Reporter mit Amerikanern über die Tat und darüber, wie der 11. September das Land transformierte.
Die unmittelbare Reaktion auf den Terroranschlag manifestierte sich in einer kollektiven Erinnerung. Amerikaner reflektierten die Ereignisse und erörterten die Auswirkungen auf ihr Leben und ihre Wahrnehmung der Welt. Diese Erinnerung prägte das kollektive Bewusstsein und beeinflusste die politischen und sozialen Debatten in den folgenden Jahren.
Der Anschlag markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Er veränderte die Sicherheitsarchitektur und die öffentliche Wahrnehmung von Gewalt. Die Ereignisse des Jahres 2001 hinterließen einen bleibenden Eindruck und beeinflussten die Art und Weise, wie die Gesellschaft mit globalen Bedrohungen umging.