Die Regierung verkündete die Fertigstellung einer neuen Flotte von batteriebetriebenen Zügen, die den Norden des Landes schneller und zuverlässiger anbinden sollten. Die 10. Regierungspartei kündigte die Bauarbeiten für diese 29 neuen Züge an, die von TransPennine Express betrieben werden. Die Fahrzeuge sollten in Alstoms Werk Litchurch Lane in Derby ab 2028 gebaut werden. Die Regierung versprach, dass diese Initiative 350 lokale Arbeitsplätze sowie fast 6.000 Arbeitsplätze im gesamten Vereinigten Königreich sichern würde.
Die neue Flotte bestand aus den Adessia Stream-Zügen, einem batteriebetriebenen Modell, das als erstes solches für Langstrecken-Hauptstreckenfahrten im Vereinigten Königreich eingesetzt wurde. Die Inbetriebnahme dieser Züge erfolgte für das Jahr 2034. Premierminister Andy Burnham betonte die Notwendigkeit effizienterer und zuverlässigerer Verkehrsmittel. Er erklärte, dass die neuen Züge die Fahrten zwischen wichtigen nördlichen Städten verkürzen und die Kapazität der Bahnnetze im kommenden Jahrzehnt um 30 Prozent steigern würden.
Burnham betonte die Bedeutung der Zuverlässigkeit. Er erklärte, dass die neuen Züge die Reisezeiten nach Norden verkürzen und den britischen Arbeitsplätzen für die nächste Generation dienen würden. Er bezeichnete dies als eine Wiedererlangung der Kontrolle über die Grundlagen des Eisenbahnwesens. Er versprach damit, den Bürgern bessere Reiseerlebnisse zu ermöglichen.
Zusätzlich zu Geschwindigkeit und Kapazität sollten die neuen Züge ohne Emissionen auf Strecken verkehren, die nicht elektrifiziert waren. Sie verfügten zudem über barrierefreien Einstieg und WLAN an Bord. Die Verkehrsministerin Heidi Alexander lobte die Ankündigung und bezeichnete sie als ein Zeichen dafür, wie Great British Railways bessere Reisen für die Bevölkerung liefern und das britische Geschäft unterstützen würde. Sie schloss mit der Aussage, dass die Reisenden die überfüllten, verspäteten Dieselzüge hinter sich lassen und schneller in die zukunftsorientierten elektrischen Züge stiegen.