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Politik

Berlin: Verdächtiger bei Angriff auf Pride-Veranstaltung mit Verbindungen zu islamischen Kreisen identifiziert

Polizei führt intensive Suche nach mutmaßlichem Täter durch; Bürgermeister zeigte sich schockiert

Die Berliner Polizei identifizierte einen Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Angriff auf eine Veranstaltung der Berliner LGBTQ+-Gemeinschaft am Samstag. Der Verdächtige wurde mit Verbindungen zu islamischen Kreisen in der Hauptstadt in Verbindung gebracht. Der Polizeisprecher Florian Nath teilte den Journalisten mit, dass die Suche nach dieser Person mit Hochgeschwindigkeit voranschreitete.

Ein Transporter stieß in eine Menschenmenge, die an der bekannten Pride-Veranstaltung teilnahm. Der Vorfall führte zum Tod einer Person und verletzte mindestens siebzehn weitere Personen. Die Polizei rief die Feierlichkeiten und ein Konzert in der Hauptstadt nach dem Unfall ab. Einige der Opfer erlitten lebensbedrohliche Verletzungen.

Die Ermittler fanden an der Unfallstelle Hinweise darauf, dass einige der Geschädigten Stichverletzungen erlitten hatten. Es war jedoch zu früh, um daraus konkrete Schlüsse zu ziehen. Die Polizei führte in der Nacht intensive Zeugenbefragungen durch und untersuchte die Berichte über die Verletzungen.

Polizeisprecher Alexander Klute erklärte später, dass zu diesem Zeitpunkt keine Informationen über mögliche Motive, die Identität des Täters oder die Täter selbst vorlagen. Die Behörden suchten intensiv nach möglichen Tätern.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Tiergartens. Ein weißer Transporter fuhr gegen die Route, die während der Pride-Parade zuvor durchlaufen worden war, und kollidierte mit Bäumen. Insgesamt waren über 2.200 Polizeibeamte in Berlin anwesend, um die Parade und andere Veranstaltungen zu schützen. Der Bürgermeister Kai Wegner äußerte sich schockiert und bezeichnete den Vorfall als einen Angriff auf die freie und kosmopolitische Gesellschaft. Er betonte das Vertrauen in die Polizei und die Sicherheitsbehörden, die ununterbrochen zur Aufklärung des Sachverhalts arbeiteten.

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