Ein selbstgebaute Sprengvorrichtung detonierte in einem italienischen Restaurant in Moskau. Die Explosion ereignete sich gegen 20:00 Uhr Ortszeit, was einer Zeit von 17:00 Uhr GMT entsprach. Berichten zufolge starben mindestens drei Personen und zwanzigundeinundzwanzig weitere wurden verletzt.
Die Explosion fand auf der Kudrinskaya Platz statt, einer Gegend nahe dem Zentrum der Stadt. Das Ereignis löste sofort eine intensive Sicherheitsreaktion aus. Das Nationale Anti-Terrorkomitee informierte über den Vorfall und berichtete, dass eine Frau, die die Sprengvorrichtung trug, den Zutritt zum Restaurant versuchte. Ein Sicherheitsbeamter stoppte sie jedoch erfolgreich.
Das Restaurant veranstaltete zu diesem Zeitpunkt eine private Veranstaltung. Die Sicherheitskräfte reagierten schnell auf die Bedrohung und verhinderten somit eine mögliche Eskalation. Die genauen Umstände der Anschlagart wurden noch untersucht.
Der Vorfall zeigte die anhaltende Gefahr terroristischer Aktivitäten in der Region. Die Behörden versicherten, dass die Sicherheitsmaßnahmen darauf abzielten, weitere Unfälle zu verhindern. Die Ermittlungen zur Herkunft der Sprengvorrichtung liefen parallel zu den Rettungsarbeiten.
Die Polizei und die Sicherheitsdienste begannen umgehend mit der Untersuchung des Sachverhalts. Es wurden weitere Details zur Planung und zum Motiv des Täters gesucht. Die Stadt Moskau verzeichnete den Anschlag als einen schweren Vorfall.