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Brand durch Roboterstaubsauger: Perther Mann kämpfte um sein Leben

Verbrannte Verletzungen und Verlust der Wohnung nach Unfall

Ein Mann aus Perth kämpfte fünf Tage lang um sein Leben, nachdem die Explosion eines Roboterstaubsaugers sein Zuhause in Brand gesetzt hatte. Lachie Perrem, dessen Alter in die Zwanziger Jahre fiel, wurde am Donnerstag ins Krankenhaus gebracht, wo er lebensbedrohliche Verbrennungen erlitt. Der Brand, der in der Küche seines Hauses in Brabham, im Nordosten von Perth, ausbrach, führte zu schweren Verletzungen und dem Verlust der Wohnung für seine Verlobte und Mitbewohner.

Die Ermittler des staatlichen Brandschutz- und Notdienstes fanden heraus, dass der Brand durch einen Defekt am Roboterstaubsauger verursacht wurde. Es war der erste gemeldete Fall eines solchen Brandes, obwohl in den letzten zwei Jahren bereits vier Brände mit herkömmlichen Staubsaugern gemeldet worden waren. Es blieb unklar, ob der Brand auf einen Fehler in der Elektronik oder in der Lithium-Ionen-Batterie des Gerätes zurückzuführen war. Das Gerät wurde zur weiteren Untersuchung an die zuständige Behörde übergeben.

Perrem befand sich am Dienstagabend in kritischem Zustand und erhielt Behandlung für seine Verbrennungen im Fiona Stanley Hospital. Seine Mutter berichtete auf einer Spendenplattform, dass er etwa fünfundsiebzig Prozent seines Körpers verbrannt hatte und im Krankenhaus sediert war. Sie versprach eine lange Genesungszeit, die mehrere Operationen, umfangreiche medizinische Behandlungen, Rehabilitation und Monate der Erholung erforderte.

Die Verlobte von Perrem, Bri Thompson, äusserte ihre tiefe Besorgnis in sozialen Medien und beschrieb die Situation als den «grössten Kampf seines Lebens». Sie betonte Perrem’s fürsorgliche Art und seine Bereitschaft, jedem anderen zu helfen. Während Perrem sich erholte, wurde sein Social-Media-Projekt «The Tradie Vault» pausiert. Seine Mutter startete eine Spendenaktion, um die Kosten für seine Genesung und die notwendigen Lebenshaltungskosten, einschliesslich der Wohnkosten für seine Mitbewohner, zu decken. Die Spendenaktion erreichte bis Dienstagabend einen Betrag von über 26.000 Dollar.

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