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Welt

Britische Yacht traf auf russische Fregatte: Warnschüsse entfachten Kontakt

Ein isolierter Vorfall im internationalen Seeverkehr

Ein pensioniertes britisches Ehepaar, Jane und Alan Kelvey, traf am Dienstagmorgen auf eine russische Fregatte namens Admiral Grigorovich. Die Begegnung führte zu einer Eskalation, als die Yacht Warnsignale aussandte und die russische Seite auf die Route reagierte. Jane erläuterte den Vorfall gegenüber der BBC, die sie nach dem Kontakt berichtete. Sie erklärte, dass sie fünf Signalpfeifen absetzten, welche die Frage stellten: „Haben Sie uns gesehen?“, so sie. Um eine bewusste Veränderung der Kursrichtung zu signalisieren, drehten sie die Yacht unverzüglich um zwei Grad nach Steuerbord. Dies diente dazu, die Sichtbarkeit ihrer Position zu demonstrieren.

Das russische Verteidigungsministerium berichtete über die Situation. Es erklärte, dass die Yacht einen „gefährlichen Ansatz“ auf die Kriegsschiff darstellte. Die Besatzung der Yacht versuchte anschließend, über Funk Kontakt aufzunehmen und Warnsignalfeuer abzulaufen. Diese Versuche erfolgten nach mehreren erfolglosen Kontaktaufnahmen.

Die Begegnung wurde von den Behörden als ein isolierter Vorfall eingestuft. Es wurde betont, dass dieser Zwischenfall nicht mit der früheren Festnahme eines russischen Schattenflotten-Tankers im Kanal am Sonntag in Verbindung stand. Die Ereignisse zeigten somit eine spezifische Interaktion zwischen den Schiffen, ohne eine größere geopolitische Konsequenz nach sich zu ziehen.

MaritimRusslandUK

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