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Bus stürzt auf Autobahn aus: Zwölf Tote in Ungarn

Fahrer schläft am Steuer; Rettungsaktionen dauerten Stunden

Zwölf Menschen starben und zahlreiche weitere wurden verletzt, als ein polnischer Touristenbus auf einer ungarischen Schnellstraße auswich und in einen Graben stürzte. Die Unfälle ereigneten sich in der frühen Morgenstunde am Sonntag, als der Bus von der M3-Autobahn, die Budapest mit Nyíregyháza verband, auswich. Die genaue Ursache des Unglücks stand im Verdacht, dass der Fahrer während der Fahrt eingeschlafen war. Der Fahrer wurde in Gewahrsam genommen, während die Rettungskräfte versuchten, die Opfer zu bergen.

Nach dem Unfall wurden die Einsatzkräfte sofort entsandt. Die Feuerwehr versuchte zunächst, die Hinterachse des 24-Tonnen-Busses anzuheben, um die untergehenden Personen zu befreien. Erst nach dem Eintreffen der Kräne gelang es, das gesamte Fahrzeug zu heben und die Verletzten zu retten. Die Medien berichteten, dass von den 57 Insassen und zwei Fahrern an Bord fünfunddreißig gerettet wurden.

Die medizinische Versorgung verlief intensiv. Die Rettungsdienste der ungarischen Ambulanzdienste versorgten die Verletzten entsprechend ihrer Schwere. Eine Person erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, neun weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen und siebzehn weitere Menschen erlitten leichte Verletzungen.

Der ungarische Premierminister Péter Magyar übermittelte seine aufrichtige Anteilnahme an die Familien der Opfer und wünschte den Verletzten eine rasche Genesung. Die Behörden begannen unverzüglich mit der Untersuchung der Umstände des Unfalls, um die genauen Umstände der Situation festzustellen.

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