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Chinas Raketentest im Pazifik: Kritik an mangelnder Transparenz und internationalem Recht

Militärübung führte zu verstärkter Besorgnis in der Region

Die chinesische Regierung erklärte auf Kritik zu dem Raketentest im Pazifik, dieser sei sicher und Teil einer routinemäßigen militärischen Übung. Die offizielle Stellungnahme forderte Kritiker auf, die Ereignisse nicht überzurechnen. Die Testaktivität, die von der Staatsnachrichtengesellschaft Xinhua berichtet wurde, umfasste eine strategische Rakete, welche eine Dummy-Kopfladung trug und von einem strategischen Atomub터unkel des Krieges der Marine gestartet wurde.

Der Sprecher des Außenministeriums Chinas, Mao Ning, betonte, dass der Start Teil der jährlichen militärischen Übungen sei und in Übereinstimmung mit internationalem Recht und Praxis vollzogen worden sei. Er versicherte, dass relevante Staaten im Voraus benachrichtigt worden seien und die Aktivität sicher, systematisch und professionell durchgeführt worden sei. Er bat die betroffenen Staaten, die Ereignisse nicht falsch zu interpretieren.

Diese Behauptungen stießen jedoch auf Widerstand. Ein Sprecher des US-Außenministeriums äußerte große Besorgnis über den schnellen und undurchsichtigen Aufbau chinesischer nuklearer Waffen. Er forderte Peking auf, in sinnvolle Rüstungskontrollgespräche einzutreten und eine regelmäßige Benachrichtigungsordnung für alle interkontinentalen ballistischen Raketen- und Weltraumstarts zu vereinbaren.

Der australische Kabinettsminister Pat Conroy widersprach den chinesischen Behauptungen entschieden. Er erklärte, dass der Test nicht mit dem Haager Übereinkommen über ballistische Raketentests übereinstimmte, welches eine größere Vorankündigung und detailliertere Informationen an die Staaten verlangte. Conroy kritisierte die chinesische Behörde für die unzureichende Vorankündigung des Tests, wobei er bestätigte, dass die Warnungen nur Stunden vor dem Start erfolgten.

Die Situation erzeugte erhebliche Destabilisierung in der Region. Die Sicherheitsratss preußte Taiwan eine Provokation an, die den indo-pazifischen Raum destabilisierte und China als „Bully“ darstellte. Australien betonte zudem die Reichweite der chinesischen Rakete und ihre nukleare Fähigkeit, was die fundamental destabilisierende Natur des militärischen Aufbaus Chinas unterstrich.

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