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Flugstreit in Wisconsin: Flug umgeleitet nach Versuch des Passagiers, die Cockpit zu durchbrechen

FBI und Polizei reagierten auf Sicherheitsbedenken an einem United Airlines Flug

Ein Flug von United Airlines, der von Chicago nach Minneapolis vorgesehen war, musste nach einem Versuch eines unruhigen Passagiers, die Cockpit zu durchbrechen, umgeleitet werden. Die Vorfälle ereigneten sich am Freitag, als Sicherheitsbedenken gemeldet wurden. Die Behörden reagierten schnell auf die Meldung und leiteten Ermittlungen ein.

Die Polizei und das Bundeskriminalamt (FBI) reagierten auf die Meldung des Sicherheitsvorfalls mit dem Passagier. Dieser wurde am Regionalflughafen in Madison, Wisconsin, festgenommen. Trotz des Vorfalls setzte der Flug seine Reise fort und landete am frühen Samstagmorgen in Minneapolis, wie Daten von Flugverfolgungsdiensten zeigten. Es wurden keine Verletzungen unter den 147 Passagieren und sechs Besatzungsmitglieder gemeldet.

Ein Sprecher der Fluggesellschaft bestätigte, dass der Flug sicher in Madison gelandet sei, um ein Sicherheitsbedenken mit einem unruhigen Passagier zu klären. Das FBI in Milwaukee wurde über die Umleitung des Fluges informiert. Agenten des Bundeskriminalamtes sowie lokale Strafverfolgungsbehörden erschienen am Flughafen.

Ein Mitglied der Besatzung berichtete über die Kommunikation mit der Bodenkontrolle. Es wurde erwähnt, dass es mehrere Versuche gab, den Passagier zu kontrollieren, bevor die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte. Der Sprecher erklärte, dass der Passagier schließlich gesichert wurde und von Strafverfolgungsbeamten auf beiden Seiten flankiert sei. Er betonte, dass der Passagier in einem Sitz gesessen habe.

Flugüberfälle blieben in den Vereinigten Staaten seit den Terroranschlägen vom September 2001 nahezu ungeschehen. In der Vergangenheit erlebte die Luftfahrt jedoch eine sogenannte Goldene Ära zwischen 1968 und 1972, in der über hundertdreißig Flugzeuge überflogen wurden. Viele dieser Flugüberfälle zielten auf Kuba.

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