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Französische Polizei ermittelte bei Tötung einer Britin in Dordogne

Frau Karen Carter wurde wegen des Todesjahres formal untersucht

Die französische Polizei leitete eine formelle Untersuchung gegen eine Frau ein, die im Jahr 2025 in Frankreich ums Leben kam. Die betroffene Person war Karen Carter, eine 65-jährige britisch-südafrikanische Mutter von vier Kindern. Carter wurde in Trémolat, einem Dorf in der Dordogne, gefunden, nachdem sie sich nahe ihrem Auto mit Stichverletzungen befand. Eine Freundin entdeckte den Körper an diesem Ort.

Die Ermittlungen gegen die Frau begannen im Jahr 2025. Carter war zunächst im Rahmen von Voruntersuchungen in Haft gehalten, bevor sie freigelassen wurde. Der Untersuchungsrichter des Falles, Jacques-Edouard Andrault, erklärte am Mittwoch, dass die durchgeführten Ermittlungen zur gerichtlichen Untersuchung, die am 7. Mai 2025 begann, zur formellen Anklage der Frau führten.

Der Tod von Frau Carter ereignete sich im April 2025. Ihr Ehemann, Alan, erfuhr von ihrem Tod zunächst durch einen Cousin, der ihn über einen Beitrag auf einer lokalen Community-Webseite informierte. Er erhielt die Bestätigung des Todes erst, nachdem sein Assistent die örtliche Polizei kontaktiert hatte.

Alan beschrieb seine Frau als eine offene und freundliche Persönlichkeit, die „keinen Vogel verletzte“. Er betonte, dass ihr Tod für seine Familie „traumatisch“ gewesen war. Er hob hervor, dass seine Frau im Gegensatz zu ihm eine Extrovertin sei, die gerne Menschen traf und ein gutes Herz besaß.

Die Familie betonte die positive Wirkung von Karen Carter auf das Leben ihrer Angehörigen. Sie beschrieben sie als eine Person, die stets für andere da war und die Menschen liebte. Diese Eigenschaften, so Alan, hatten die Ehe begründet und machten sie zu einer geliebten Person.

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