Ein Großvater starb bei seiner Frau nach einer tragischen Unfallsituation im Glacier National Park in Montana. Rex Schowengerdt, 73 Jahre alt, erlitt eine schwere Gehirnerschütterung, nachdem ein großer Fels durch das Dach ihres Jeeps brach. Die Familie verstarb fünf Tage nach dem Unfall, was die Trauer über den Verlust vertiefte.
Der Vorfall ereignete sich am 11. Juli. Während der Reise durch mehrere Nationalparks, die Familie erkundete, traf ein 45-Pfund-Fels von den steilen Felswänden ab und stieß durch das Dach des Fahrzeugs. Schowengerdt saß im Rücksitz mit seiner Frau, als der Stein seinen Schädel zerschmetterte und Knochen in den Hirnstamm drückte. Seine Frau berichtete, dass er bei diesem schrecklichen Ereignis ein Lächeln auf dem Gesicht hatte.
Die Tochter von Rex Schowengerdt, Amy Prince, äußerte sich über den Verlust. Sie betonte, dass der Vater begeistert gewesen war, sich in der Natur aufzuhalten. Sie erklärte, dass der Verlust ihr Frieden brachte, da ihr Vater dort war, wo er sein wollte, und sie wußte, dass er glücklich gewesen war. Sie erinnerte sich auch an die Botschaft ihres Vaters, die sie an ihre Kinder weitergab: Man solle die Natur nicht für selbstverständlich halten, sondern sie wirklich sehen und bewundern.
Nach dem Unfall wurde Schowengerdt mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Dennoch erlitt er eine traumatische Hirnverletzung, weshalb er fünf Tage später am 16. Juli verstarb. Die Familie traf eine schwierige Entscheidung bezüglich der Bestattung. Aufgrund der hohen Transportkosten für den Körper von Rex aus Montana nach Kansas City entschied man sich für eine Kremation.
Die Familie sah sich mit erheblichen medizinischen Ausgaben konfrontiert, einschließlich möglicher Kosten für einen Lufttransport. Sie gründeten eine Spendenaktion, um der Frau Schowengerdt bei den entstehenden Kosten zu helfen. Die Erinnerung an den Großvater blieb für die Familie ein Vermächtnis, das die Wertschätzung für die Natur unterstrich.