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Politik

Hunter Biden sprach über den Krebs seines Vaters

Der ehemalige US-Präsident Joe Biden berichtete über die Ausbreitung der Erkrankung und die damit verbundenen Schmerzen.

Hunter Biden sprach in einem Interview über die gesundheitliche Lage seines Vaters. Er berichtete, dass der Prostatakrebs des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden sich auf andere Körperteile ausgebreitet hatte und ihm Schmerzen verursachte. In einem Gespräch mit der BBC äußerte Hunter Biden sich emotional über die Diagnose und beschrieb die Situation als sehr traurig. Er erklärte, der Krebs habe sich metastasiert und in die Knochen vorgedrungen, was die Situation in vielerlei Hinsicht stark beeinträchtigte.

Biden, der 83 Jahre alt war, galt als einer der ältesten Männer, die den Vereinigten Staaten als Präsident gedient hatten. Sein Alter stellte während seiner vier Jahre im Amt eine Quelle der Besorgnis dar. Er und seine Berater konfrontierten heftige Kritik wegen der angeblichen Verschleierung der Schwere seiner Probleme, insbesondere nachdem er seine Wiederwahlversuche nach einer misslungenen Debatte mit seinem späteren Nachfolger Donald Trump aufgab.

Der ehemalige Präsident enthüllte seine Krebsdiagnose im Mai des Vorjahres, weniger als vier Monate nachdem er das Weiße Haus verlassen hatte. Hunter Biden betonte, dass die Diagnose für die Familie eine schwierige Zeit darstellte. Er äußerte seine Traurigkeit und wünschte sich, dass sein Vater mehr über seine Gesundheit klagte, da die Lage nicht gut sei.

Dennoch versicherte Biden, dass sein Vater weiterhin öffentlich über die Themen sprach, die ihm wichtig waren. Er betonte, dass sein Vater „weiterhin seine Sache tat“ und „in dieses Land glaubte“. Der ehemalige Präsident plante zudem, nach den Zwischenwahlen sein Memoir „Promise Me, America“ zu veröffentlichen.

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