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Politik

Iran begann öffentliche Trauer für Ayatollah Khamenei

Prozessionen und Beisetzung fanden im Iran statt

Iran begann mehrere Tage lang öffentliche Trauer und Beisetzungsprozessionen für seinen ehemaligen Obersten Führer, Ayatollah Ali Khamenei. Diese Trauerlichkeiten fanden über vier Monate nach seinem Tod statt, der durch Angriffe ausgelöst wurde, welche von den Vereinigten Staaten und Israel verübt wurden.

Der Leichnam des ehemaligen Ayatollahs lag ab Freitag in der Großen Mosalla in Teheran. Die Beisetzung in seiner Heimatstadt Mashhad erfolgte am folgenden Donnerstag. Offizielle Stellen gaben an, dass die Beisetzung bis zu zwanzig Millionen Trauernde aus dem gesamten Iran anziehen würde.

Diese Ereignisse folgten dem Abschluss eines vorläufigen Abkommens zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten, welches den Konflikt zum Stillstand brachte. Die Situation markierte einen fragilen Waffenstillstand in der Region.

Der Leichnam des Ayatollahs lag drei Tage lang in der Großen Mosalla, zusammen mit den Überresten von Familienmitgliedern, die ebenfalls in den Angriffen von Februar verstarben. Eine offizielle Beisetzungszeremonie fand am Samstag in Teheran statt.

Die Behörden veransetzten den Schließung öffentlicher und privater Büros in Teheran von Samstag bis Montag. Zudem verhängten sie Verkehrsbeschränkungen, welche die meisten Teile der Stadtmitte für private Fahrzeuge versperrten. Darüber hinaus schloss die Luftraumzone über Teheran teilweise ab Freitag und vollständig ab Montag.

Nach den Zeremonien in Teheran wurde der Leichnam des ehemaligen Obersten Führers zu den heiligen Städten Najaf und Karbala im Irak transportiert, bevor er in Mashhad bestattet wurde. Vertreter aus verschiedenen Ländern nahmen an den Zeremonien teil, darunter der Premierminister Pakistans, Shehbaz Sharif.

Khamenei wurde von seinem Sohn Mojtaba abgelöst, der seit seiner Ernennung zum Obersten Führer nicht öffentlich erschien.

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