Ein achtzehnjähriger Mann starb bei einem Unfall, als er von einer Kutsche in New York City fiel. Die Polizei teilte mit, dass der Jugendliche in Central Park mit drei weiteren Personen auf der Kutsche reiste, als der Fahrer die Kutsche verließ, um ein Foto der Gruppe zu machen. Das Pferd rannte dann davon, stieß gegen eine andere Kutsche und kippte um. Der schwer verletzte junge Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er als tot erklärt wurde. Berichten zufolge benötigten die drei anderen Passagiere keine Behandlung.
Der Verband der Transportarbeiter stellte die Handlung des Fahrers scharf in den Fokus. Alexander Kemp, stellvertretender Präsident des Verbandes, äußerte sich kritisch und erklärte, dass es inakzeptabel sei, wenn ein Fahrer die Kutsche verlassen würde, um Fotos zu machen. Er forderte eine umfassende Untersuchung des Vorfalls.
Der Unfall ereignete sich eine Woche nach dem Tod eines Kutschenpferdes namens Deniz im Central Park, das durch das Verzehren einer giftigen Pflanze gestorben war. Die Nutzung von Kutschen in diesem Park ist zwar eine beliebte Touristenattraktion, doch ihre Verwendung wurde stets von Tierschutzaktivisten kritisiert.
Die Stadtverwaltung reagierte auf die Vorfälle mit deutlicher Kritik. Bürgermeister Zohran Mamdani erklärte, er unterstütze die Entfernung der Kutschen aus dem Park. Ein Mitglied des Stadtrats, Shahana Hanif, bezeichnete die jüngsten Ereignisse als herzzerreißende Erinnerungen daran, dass Kutschen für Pferde und Menschen unsicher seien. Sie forderte die Einführung des Ryder-Gesetzes, um diese veraltete Branche zu beenden und einen gerechten Übergang für die Beschäftigten zu gewährleisten.
Ein weiterer Stadtrat, Harvey Epstein, drückte seine Empörung über den tragischen Unfall aus. Er betonte, dass die Branche Risiken für die öffentliche Sicherheit und das Tierwohl darstellte. Er betonte, dass New York City diese Tragödien nicht länger ignorieren könne.