Kate Middleton, die Prinzessin der Wales, vollendete die anspruchsvolle Drei-Gipfel-Herausforderung, um Spenden für eine Krebscharität zu sammeln. Sie wurde damit zur ersten Mitglied der königlichen Familie, die diese Leistung vollbrachte. Die Prinzessin teilte in einer Nachricht in den sozialen Medien mit, dass sie die Wanderung nicht nur als körperliche Anstrengung, sondern auch als Möglichkeit sah, etwas zurückzugeben und das Bewusstsein für die Auswirkungen schwerer Krankheiten zu schärfen.
Sie bestieg innerhalb von 24 Stunden am Wochenende die höchsten Berge Schottlands, Englands und Wales: Ben Nevis, Scafell Pike und Snowdon. Die Herausforderung begann am Samstagabend und endete mit dieser beeindruckenden Leistung. Im Vorfeld erlebte Kate Middleton eine persönliche Krise, da sie Anfang 2024 eine Form von Krebs diagnostizierte. Sie unterzog sich der Chemotherapie und verkündete im Januar 2025 ihre Remission.
Kate Middleton führte die Expedition allein durch, wobei sie während der gesamten Strecke durch die Bergrettung unterstützt wurde. Am Ende der Tour empfing sie den Prinzen der Wales sowie ihre Kinder, Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, zusammen mit ihren Eltern Carole und Michael Middleton sowie ihrem Bruder James Middleton. Kensington Palace erklärte, dass sie davon ausgingen, dass die Expedition ein königlicher Vorläufer sei, da die Prinzessin die erste königliche Person war, die diese Herausforderung vollendete.
Die Prinzessin erläuterte in ihrer Botschaft, dass sie die Herausforderung nicht nur als physisches Unterfangen, sondern als Chance sah, das Leben jenseits der Diagnose zu erkunden und etwas zurückzugeben. Sie betonte die Bedeutung des Royal Marsden, dessen Expertise für viele Menschen lebensverändernd sei. Durch diese Aktion wollte sie das Bewusstsein für die tiefgreifenden Auswirkungen schwerer Krankheiten und die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung erhöhen.
Kate Middleton sprach über ihre persönliche Erfahrung mit Krebs und erklärte, dass die Krankheit jeden Aspekt des Lebens beeinflussen konnte. Sie betonte, dass die Herausforderungen das Individuum auf allen Ebenen – körperlich, emotional, psychologisch und spirituell – prüften. Sie mahnte zur Achtsamkeit und betonte, dass Mut nicht nur das Vorwärtsdrängen bedeutete, sondern auch die Fähigkeit, geerdet, verbunden und präsent zu bleiben. Sie appellierte an die Öffentlichkeit, dass niemand allein mit der Krankheit konfrontiert sei und dass Unterstützung existiere.