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Kinder und Baby starben bei Verkehrsunfall in Sydney

Mutter drückte ihre Qual: Gemeinschaft reagierte auf tragischen Verlust

Eine enge Gemeinschaft erlebte eine tiefe Erschütterung, als ein Kindergartenkind und sein Babybruder bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen. Ein SUV traf einen Kinderwagen kurz nach der Abholung in Cabramatta, Sydney, was zu einem schrecklichen Verlust führte. Die Kinder wurden als Katherine, fünf Jahre alt, und Harry, vierzehn Monate alt, identifiziert. Sie waren die einzigen Kinder von Sok Ram, einer 33-jährigen Mutter.

Ram und Harrys Vater, Vundy Tha, sprachen am Donnerstagmorgen mit Nine News vor Ort. Ram äußerte ihre tiefe Qual: „Jeder versuchte, sie zu retten … Ich liebte sie mehr als mein Leben“, sagte sie. Sie dachte über den Unfall nach und wünschte sich, dass das Fahrzeug sie getroffen hatte, nicht ihr Baby und ihre Tochter. Sie berichtete, dass sie nicht schlafen konnte, da sie ihre Kinder sah. „Mein Herz brach, es war leer, alles war weg … Ich wollte meine Kinder zurückhaben … Ich konnte es nicht glauben“, erklärte sie.

Die Polizei bestätigte, dass mehrere Zeugen versuchten, die Kinder zu retten, jedoch erfolglos blieben. Die Rettungskräfte versorgten die Kinder am Unfallort und brachten sie in kritischem Zustand ins Krankenhaus, wo sie jedoch kurz darauf starben. Die Mutter erhielt am Unfallort nur geringfügige Verletzungen.

Patrick Te, der hinter der Spendenaktion stand, betonte die Geschwindigkeit des Geschehens. „In einer Bruchteil einer Sekunde, als sie gemeinsam die Straße überquerten und zum Auto zurückgingen, traf ein entgegenkommendes Fahrzeug sowohl Katherine als auch den Kinderwagen, in dem Harry saß“, erklärte er. Dies war der Verlust von zwei Kindern, den die Mutter verloren hatte.

Die Ermittler der Polizei New South Wales untersuchten den Unfallhergang. Der Premierminister Chris Minns bezeichnete das Ereignis als eine schreckliche Tragödie, die die Gemeinschaft zutiefst erschütterte. Er äußerte sich über die außergewöhnliche Reaktion der Bürger. Der Akt Supt Timothy Calman berichtete, dass zahlreiche Autofahrer anhielten und kollektiv das Fahrzeug auf die Seite bewegten, um eines der Kinder aus dem Fahrzeug zu befreien. Andere Zuschauer halfen zudem bei der Reanimation.

Minns zeigte sich nicht überrascht über die „heroischen Bemühungen“ der Bürger. Eine kleine Gedenkstätte mit Kerzen, Spielsachen und zwei Mandarinen wurde auf der Straße errichtet, wo die Tragödie stattfand.

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