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Leiche von britischem Wanderer in Rumänien gefunden

Nach intensiver Suche wurde der 18-jährige Student George Smyth im Bucegi-Gebirge entdeckt

Eine Leiche wurde in der Suche nach dem 18-jährigen britischen Wanderer George Smyth gefunden, der im November in Rumänien vermisst wurde. Die Polizei in Großbritannien teilte mit, dass der Fund im Bucegi-Gebirge der Region als der von Smyth identifiziert wurde. Smyth, ein Geologie-Student der Universität Bristol, ging im November verloren. Die Familie des jungen Mannes erhielt die Nachricht und wurde von einem Familienbeziehungsbeauftragten unterstützt.

Die Familie drückte ihre tiefe Trauer aus und bedankte sich bei den Rettungsdiensten. Sie würdigten die unermüdliche Arbeit des Salvamont-Bergrettungsteams, das seit November unaufhörlich nach George suchte, trotz sehr schwieriger und oft gefährlicher Bedingungen. Die Familie betonte, dass das Team eine hervorragende Gruppe sei und durch die ständige Kommunikation maßgeblich geholfen habe.

Es wurde angekündigt, dass alle notwendigen Schritte unternommen würden, um den Leichnam nach der formellen Identifizierung zurück nach Großbritannien zu bringen. Die Familie dankte auch die Polizei und die Universität Bristol für ihre Bemühungen und die Unterstützung in dieser schweren Zeit. Sie bat um Diskretion, während sie den Verlust verarbeiteten.

Die Such- und Rettungsteams meldeten, dass sie ihre Suche in zuvor angegebene Gebiete, unter Felswänden, in Gitterstrukturen und in schwer zugänglichen Sektoren wieder aufgenommen hatten, jedoch ohne Erfolg. Der Student, der aus Shropshire in Newport stammte, hatte sich mutmaßlich von Poiana Brașov in Richtung Bran entfernt und erreichte Țigănești, wo er einen Notruf absetzte. Die Einsatzkräfte berichteten, dass der Student in einem sehr isolierten und schwer zugänglichen Berggebiet befand und die Wetterbedingungen extrem schwer waren. Es herrschten starke Winde, starker Schneefall und dichter Nebel.

Sebastian Marinescu, der für die Bergrettungsdienste der Region zuständig war, erklärte gegenüber der BBC, dass der 18-Jährige bei dem Notruf desorientiert, körperlich erschöpft und bereits Anzeichen einer Unterkühlung zeigte. Die gesamte Suchoperation umfasste zudem eine Kanu-Einheit, Drohnen und Hubschrauber.

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