FaktenBlitz
RSS
Zurück zur Übersicht
Politik

Lowe bat Farage zur Zusammenarbeit aufrufen

Vorschläge für Migrationspolitik und Reformen

Rupert Lowe, Leiter von Restore Britain, rief Nigel Farage dazu auf, persönliche Differenzen für das Wohl des Landes beiseitezulegen. Lowe erklärte dem Reform UK-Anführer, dass beide bereit seien, bei ernsten politischen Maßnahmen und tiefgreifenden Reformen zusammenzuarbeiten. Er betonte, dass es ausreichende gemeinsame Grundlagen für die Kooperation beider Bewegungen gäbe, um die drohende linke Allianz zu verhindern, welche die verbleibenden Hoffnungen für das Land zerstören würde.

Diese Offerte erfolgte nach den jüngsten politischen Entwicklungen. Restore Britain erzielte bei einer Bürgermeisterwahl in Greater Manchester den vierten Platz, wobei ihr Kandidat Marlon West acht Komma sieben Prozent der Stimmen gewann. Im Gegensatz dazu erreichte Sian Astley von Reform den zweiten Platz, hinter dem Nachfolger von Andy Burnham. Lowe stellte fünf konkrete Bedingungen für eine solche Zusammenarbeit dar. Dazu gehörten die massive Ausweisung illegaler Migranten, einschliesslich Frauen und Kinder; strengere Regeln für die legale Migration, ein Verbot von Halal- und Koscher-Schlachtungen sowie der Burka, Cousin-Ehen und Scharia-Gerichten; eine Volksabstimmung über die Todesstrafe; Kürzungen bei den Sozialleistungen zur Finanzierung der „Selbstversorgung“; und die Ausschluss ehemaliger Tory-Minister aus jeder zukünftigen Kabinettsposition.

Lowe forderte, dass Massenexklusionen zu einer politischen Notwendigkeit werden müssten und alle abtransportiert werden sollten. Er nutzte die Zusammenarbeit zwischen Reform und Restore im Landkreis Norfolk als Beweis dafür, dass eine überparteiliche Zusammenarbeit auf nationaler Ebene erfolgreich sein konnte. Farage hingegen bezeichnete die nächste Wahl als einen existenziellen Kampf zum Erhalt des Landes und erklärte, dass Reform UK Unterstützung jenseits ihrer eigenen Reihen benötigte, um zu gewinnen. Er argumentierte, dass Reform UK die Unterstützung von Menschen aus anderen Parteien sowie von Millionen von Wählern benötigte, die zuvor noch nicht abgestimmt hatten.

Farage betonte, dass Reform stets offen für alle war, die die Ziele hinsichtlich Grenzen, Wirtschaft und Demokratie teilten, versprach jedoch, seine eigene Mannschaft niemals im Stich zu lassen. Er kämpfte nach seiner Rücktrittserklärung aus Clacton gegen eine Konkurrenz, wobei andere etablierte Parteien keine Kandidaten gegen ihn stellten. Dennoch existierten in der Wahlliste vierunddreißig unabhängige Kandidaten, darunter auch neue Gesichter wie Count Binface.

Nigel FarageRestore BritainMigrationspolitikReform UK

Teilen

𝕏 Twitter WhatsApp