Die Chemie zwischen Millie Bobby Brown und Louis Partridge zeigte sich bereits vor dem Beginn des Interviews. Die beiden Schauspieler lachten gemeinsam, was auf eine tiefe, off-screen Verbundenheit hindeutete. Sie erklärten, dass ihre Freundschaft ihnen geholfen hatte, Enola und Tewkesburys sich entwickelnde Beziehung mehr Leichtigkeit und Zuneigung zu verleihen.
Während der Vorbereitung für den dritten Film arbeiteten die Darsteller eng zusammen. Sie erkannten, dass sie wenig Vorbereitung für bestimmte Szenen benötigten; sie lernten ihre Dialoge und probierten sie aus, wobei sie sich ernsthaft engagierten. Sie nutzten die Zeit auf der Set-Ebene, um über zufällige Themen zu lachen und die spielerische Seite ihrer Persönlichkeiten zu entfalten.
Partridge beschrieb die Beziehung als fast brüderlich-schwesternhaft. Er betonte, dass diese Dynamik die Grundlage für ihre gegenseitige Lockerheit bildete und erklärte, dass sie sich oft wie Geschwister verhielten. Diese Vertrautheit ermöglichte es ihnen, sich ungezwungen zu necken und ihre individuellen Seiten zu zeigen.
Der dritte Film führte Enola, die Teenager-Schwester von Sherlock Holmes, nach Malta. Die Handlung verschob sich in dunklere, erwachsenere Bereiche der Franchise, was den Anforderungen des neuen Regisseurs Philip Barantini entsprach. Brown und Partridge waren bereits in der kreativen Ausrichtung des Films synchronisiert. Brown dachte bereits über die Integration von Dunkelheit nach, was die Arbeit des Regisseurs vereinfachte.
Brown zeigte sich als engagierte Produzentin und besprach die Richtung des Films frühzeitig mit. Sie unterstützte die Idee, einige Elemente der Dunkelheit einzubauen, was die Zusammenarbeit erleichterte. Darüber hinaus erhielt Himesh Patel eine angemessene Einführung als Dr. Watson, nachdem er in den vorherigen Filmen nur kurz auftrat. Patel betonte, dass Brown großen Wert auf die Franchise und die Charaktere legte und keine Angst vor kreativer Reibung zeigte.
Brown äußerte ihre Selbstsicherheit, die aus einem tiefen Gefühl der Verantwortung für Enola resultierte. Sie fühlte sich als Schutzbefohlene und sorgte dafür, dass die Geschichte auf die beste Weise zum Leben erweckt wurde. Sie vermied es jedoch, anderen Schauspielern Anweisungen zu geben oder ihnen Ratschläge zu erteilen. Sie betonte, dass sie die Verantwortung für die Umsetzung trug, aber keine Notizen an andere gab.
Die Schauspieler betrachteten die Arbeit als eine gemeinsame Aufgabe, wobei sie die Details sorgfältig prüften. Brown sah es als ihre Pflicht, eine Handlung zu verwirklichen, die Sinn ergab und Charaktere schuf, in die das Publikum glaubte. Sie betrachtete die sorgfältige Detailarbeit als notwendig, um die Charaktere lebendig zu machen. Sie akzeptierte auch, dass Kritik existierte, sah diese aber als Teil des Prozesses, anstatt sie persönlich zu nehmen.