Die Mutter von Lucy Harrison forderte die britische Regierung auf, die US-Behörden zur Wiederaufnahme des Falles ihrer Tochter aufzufordern. Lucy Harrison, die 2024 ein erfülltes Leben führte, verstarb in Texas, nachdem ihr Vater, Kris Harrison, eine Waffe abgefeuert hatte. Die Untersuchung zeigte, dass die Behörden den Vater nicht verurteilen konnten, obwohl ein Gericht in Cheshire feststellte, dass Lucy unrechtmäßig getötet worden war.
Die Familie erlebte eine tiefe Enttäuschung. Die Mutter betonte, dass die britische Regierung keine Unterstützung leistete, da niemand als britischer Staatsbürger zur Rechenschaft gezogen wurde. Sie hoffte, dass die neue Regierung und der Außenminister die Angelegenheit in den Vereinigten Staaten aufnehmen würden, um Gerechtigkeit für eine britische Staatsbürgerin zu erlangen.
Die Umstände des Todes blieben umstritten. Es wurde festgestellt, dass der Vater eine Pistole besaß, und die Ermittlungen zeigten, dass die Behörden keinen ausreichenden Beweis für die Absicht des Täters fanden. Die Polizei nahm Kris Harrison nicht vor Gericht, und ein Großjury entschied, ihn nicht anzuklagen. Die Mutter vermutete, dass die Ermittlungen nicht gründlich genug waren, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Todesursache als Unfall eingestuft wurde.
Die Details des Vorfalls waren zutiefst schmerzhaft. Es wurde untersucht, ob die Waffe gezielt auf Lucy gerichtet worden war, und die Behörden konnten dies nicht beweisen. Die Mutter betonte, dass die Familie durch die mangelnde Unterstützung beider Seiten – sowohl in Texas als auch in Großbritannien – im Stich gelassen wurde.
Die Familie suchte nach Anerkennung für den Verlust ihrer Tochter. Die Mutter hoffte, dass die neuen politischen Akteure die Situation ernst nahmen und die notwendigen Schritte einleiteten, um die Angelegenheit in den Vereinigten Staaten neu zu prüfen.