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NSW hebt Drohnenverbot an: Minister sprach sich zu Sharken-Angriffen aus

Technologie und Forschung stehen im Fokus bei der Bewältigung des Risikos

Die Ministerin für Landwirtschaft New South Wales, Tara Moriarty, verkündete, dass nichts für die Bewältigung zukünftiger Sharken-Angriffrisiken ausgeschlossen sei. In einer Pressekonferenz in Coogee sprach sie über die jüngsten Vorfälle und betonte die Ernsthaftigkeit, mit der die Regierung die Situation in Sydney nahm. Moriarty bedankte sich bei den Menschen, die die verletzte junge Frau aus dem Wasser befreit hatten, und äußerte die Ansicht, dass es im Sommer „zu viele“ Sharken-Angriffe gegeben habe.

Die Ministerin erklärte, dass das New South Wales-Regierungsteam die Gefahr sehr ernst nahm und dem Ministerium dringende Ratschläge zur Erweiterung des Sharkenmanagementsprogramms bat. Es existierte bereits ein dreißig Millionen Dollar umfassendes Programm, welches im Sommer nach früheren Angriffen erweitert wurde. Zusätzlich wurden sechs Millionen Dollar in dieses Programm investiert, um den Einsatz von Drohnen sowie die Forschung an Bullenhaien, insbesondere deren Bewegungen um den Sydney Harbour, und die Aufklärung von Schwimmern und Meeresnutzern zu erweitern.

Moriarty betonte, dass die gemeinsame Nutzung des Ozeans mit diesen Wildtieren keine perfekte Lösung darstellte. Sie forderte daher dringende Beratung, wie die Technologie verstärkt eingesetzt werden konnte, um den Menschen Sicherheit zu geben und die Beobachtung von Haien und Sharkenaktivitäten an den Stränden zu gewährleisten. Die Genehmigung für den Flug von Drohnen über den Strand von Coogee wurde durch eine Ausnahme von der Civil Aviation Safety Authority erteilt, und die Regierung arbeitete daran, diese Erlaubnis dauerhaft zu machen.

Die Diskussion um die zukünftige Strategie blieb offen. Während die Technologie als zentrales Element zur Überwachung galt, wurden auch Vorschläge zur Abschreckung diskutiert. Experten sprachen über die Notwendigkeit, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Verhalten der verschiedenen Arten von Haien zu nutzen, um das Risiko zu minimieren. Die Unterscheidung zwischen Bullenhaien und Weißtüchern, die nahe an die Küste schwammen, verdeutlichte die Komplexität der Situation.

Parallel zu diesen Naturschutzfragen standen andere Herausforderungen im Fokus. Die Wirtschaft sah sich mit Engpässen bei kritischen Schmierstoffen konfrontiert, was die Auswirkungen des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten verdeutlichte. Zudem wurden politische Entscheidungen und die langfristige Unterstützung für die Gemeinschaft thematisiert, während in anderen Bereichen die Notwendigkeit von sozialen Zusammenhalt und langfristiger Prävention betont wurde.

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