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Politik

Deportationen in Australien: One Nation-Führer deutet Massenexporte als unmöglich an

Kommentare des Victorienserfolgsführers Warren Pickering werfen Fragen zur Politik Pauline Hansons auf

Der Victorienserfolgsführer von One Nation äußerte sich zu den Plänen für Massenexporte in Australien. Er erklärte, dass solche Maßnahmen weder eine Realität seien noch sie eintreten würden. Diese neuen Äußerungen wirft weitere Fragen hinsichtlich der Signaturenschule Pauline Hansons Politik auf, die die Deportation von 75.000 Personen vorsieht, deren Visumüberschreitungen sie angeblich veranlassten. Warren Pickering, der als Parteiführer für die November-Wahl in Victoria vorgestellt wurde, hatte zuvor in Nischen-Podcasts eingeräumt, dass die Partei sogenannte „Geisterkandidaten“ eingesetzt hatte, um weitere Senatstimmen zu gewinnen.

Pickering, dessen Bundesführer Hanson im Alter von 72 Jahren erreichte, deutete zudem an, dass Politiker über dem Alter von 55 Jahren nicht mehr die entscheidende Gruppe seien, um die politische Richtung zu bestimmen. Er bemerkte, dass die älteren Eliten in den großen politischen Parteien noch immer die Kontrolle ausüben. Er erklärte, dass die jüngere Generation die Verantwortung übernehmen müsse und die Führung übernehmen solle.

In Kommentaren zu der federalen Einwanderungspolitik von One Nation äußerte Pickering, dass er zwar die Ziele der Partei zur „Aufhebung des Multikulturalismus“ und zur Deportation von 75.000 Menschen unterstützte, er jedoch glaubte, dass Massenexporte nicht geschehen würden. Er betonte, dass man die Menschen, die als neue Australier in die Gemeinschaft integriert werden sollten, nicht isolieren dürfe. Er argumentierte, dass man sie nicht von der australischen Kultur ausschließen könne, um eine Assimilation zu erreichen.

Pickering bekräftigte zudem, dass One Nation „keine Diskriminierung gegen Personen tätige, die bereits australische Staatsbürger seien“. Im Zusammenhang mit der Debatte um „Remigration“ und die Deportation von Visumüberschreitern äußerte er sich klar: „Es ist einfach keine Realität. Man wird dies in keinem westlichen Land sehen. Man kann es fordern, wie man will, aber es wird nicht geschehen.“

Die Büro von Hanson und Pickering wurden um Stellungnahmen zur Parteipolitik gebeten. Die Medien berichteten zuvor über die Strategie der Partei, Geisterkandidaten einzusetzen, um Senatsstimmen zu sichern. Pickering räumte ein, dass One Nation in bestimmten Wahlkreisen nicht-aktive Kandidaten eingesetzt hatte, um die Unterstützung im Oberhaus zu erhöhen. Er erklärte, dass diese Taktik dazu diente, die notwendigen Stimmen zu erlangen.

Pickering äußerte zudem seine Sichtweise auf die Altersstruktur der Politik. Er forderte, dass jüngere Menschen stärker in die Politik einbezogen werden sollten, um die Führung zu übernehmen und die nächste Generation zu trainieren. Er betonte, dass die jüngeren Vertreter die „Fackel tragen“ und die Verantwortung an die nachfolgende Generation übergeben sollten, bevor sie die Altersgruppe der älteren Politiker verlassen.

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