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Politik

Polizeiboot trifft Westminster Bridge: Fünf Beamte verletzt

Unfall in Zentral-London führte zu Rettungsmaßnahmen und Verkehrsstörungen

Fünf Beamte erlitten Verletzungen, nachdem ein Polizeiboot in der Nachmittagsstunde an der Westminster Bridge in Zentral-London kollidierte. Der Vorfall ereignete sich gegen 15:40 Uhr und betraf ein Boot der maritimen Polizeieinheit. Die Metropolitan Police informierte über den Vorfall und bestätigte, dass mehrere Beamte ins Wasser stiegen, aber gerettet wurden. Zusätzliche Kräfte der Rettungsdienste, darunter die Londoner Rettungsdienste und die Feuerwehr, reagierten auf den Notruf.

Eine Sprecherin der Polizei erklärte, dass fünf Beamte verletzt seien und Behandlung erhielten. Sie versicherten, dass keine Mitglieder der Öffentlichkeit in den Unfall verwickelt oder verletzt worden seien. Die Behörde kündigte an, die Umstände des Vorfalls gründlich zu überprüfen, betonte jedoch, dass die Priorität auf dem Wohlergehen der beteiligten Beamten lag.

Rettungsdienste der Königlich Nationalen Rettungsorganisation konnten am Westminster Pier auf einem Boot die Verletzten versorgen. Ein erheblicher Aufgebot aus Polizeibeamten, Feuerwehrkräften und Krankenwagen stand vor Ort. Ein Polizeiheli und eine Luftrettungseinheit kreisten über der Szene. Die Verkehrslage über die Brücke erlitt einen vollständigen Stillstand, und es wurde an beiden Enden eine Sperre eingerichtet.

Eine Mutter und ihr Sohn berichteten von dem Ereignis. Sie hörten einen lauten Aufprall, als das Polizeiboot zerschellte. Besucher aus Chile, die auf einem Tourboot auf der Nordseite der Westminster Bridge befanden, sahen den Unfall und wurden anschließend aus ihrem Boot evakuiert. Der Sohn berichtete, dass er zwei Boote mit hoher Geschwindigkeit durch das Wasser sah und plötzlich ein lautes Geräusch hörte, woraufhin drei Personen ins Wasser flogen und eine Person schwer verletzt wurde.

Die Feuerwehr berichtete in einer Stellungnahme über die Reaktion. Sie mobilisierten ihre Feuerboote und drei Rettungseinheiten mit Wasserrettungsfähigkeiten zur Szene. Die Feuerwehr unterstützte die Reaktion eng mit der Metropolitan Police, dem Küstenwachtdienst und den Partnerbehörden bei der Bewältigung der Situation. Die Transport for London informierte über die Sperrung der Ausgänge eine und zwei der Westminster U-Bahn-Station. Zudem kündigte die Firma Thames Clippers an, dass einige Fahrten aufgrund des Vorfalls gestört werden könnten, und der Westminster Pier blieb bis auf Weiteres geschlossen.

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