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Film

Rebel Wilson freigesprochen in Verleumdungsklage

Sydney-Gericht entschied gegen MacInnes: Wilson behauptete die Wahrheit

Rebel Wilson wurde freigesprochen in einer Verleumdungsklage, die von der australischen Schauspielerin Charlotte MacInnes gegen sie eingereicht worden war. Das Sydney-Gericht stellte fest, dass Wilson keine Rufschädigung begangen hatte. Die Klage richtete sich gegen Wilson wegen angeblicher Verleumdungen in sozialen Medien, die MacInnes behauptete, Wilson habe ihre Reputation geschädigt. Die Angelegenheit drehte sich um Vorwürfe, dass Wilson eine Beschwerde wegen sexueller Belästigung zurückgezogen habe, um ihre Karriere voranzubringen.

Der Streit entstand im Zusammenhang mit einem Vorfall im September 2023. MacInnes schwamm an Bondi Beach mit Amanda Ghost, einer Produzentin von Wilsons Film The Deb. Ghost erlitt eine allergische Reaktion auf das kalte Wasser. Die beiden gingen in die luxuriöse Wohnung der Produzentin zurück, wobei MacInnes ein Bad vorbereitete und Ghost anschließend duschte. Diese Situation bildete den Hintergrund für die späteren Anschuldigungen.

Wilson hatte in ihren Beiträgen behauptet, MacInnes habe die Geschichte des Vorfalls verändert. MacInnes bestritt diese Behauptung entschieden. Das Gericht, vertreten durch Richterin Elizabeth Raper, entschied, dass die Implikation, MacInnes habe ihre Erzählung über den Vorfall geändert, nicht verleumdefähig sei. Die Richterin befand, dass MacInnes versagt hatte, einen Zusammenhang zwischen den Beiträgen und einem ernsthaften Schaden nachzuweisen.

Wilson äußerte sich nach dem Urteil. Sie betonte, dass der Prozess sie geprüft hatte und ihr eine Überzeugung verstärkt hatte, für das einzustehen, was sie für richtig hielt. Sie dankte dem Gericht und dem australischen Rechtssystem für den Respekt, den sie empfand. Wilson erklärte, dass sie ihre Arbeit fortsetzen wollte, die den Menschen Freude bereite.

MacInnes’ Anwälte kritisierten Wilsons Aussagen als „mangelhafte Konstruktionen“ und bezeichneten sie als „historische Revision“. Sie argumentierten, dass MacInnes falsche Beweise unter Eid geliefert habe. Wilson hingegen erklärte, sie sei eine Wahrheitssagerin und habe lediglich die Wahrheit gesagt. Sie betonte, dass sie keine Absicht hatte, die Filmproduktion durch Streitigkeiten mit Produzenten zu gefährden.

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