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Politik

Regierungsreform: Nach Kürzungen durch Musk-Projekt beginnt Personalaufbau

Bundesbehörden stellen Stellen wieder ein, während die Effizienzziele aufgegeben wurden

Die Verwaltung der Trump-Regierung beendete ihre Sparmaßnahmen mit einer deutlichen Wende. Das Department of Government Efficiency (DOGE) hörte am vierten Juli auf, was die umfassenden Kürzungen im Bundesministerium beendete. Diese Maßnahme markierte das Ende eines Projekts, das während der ersten Monate von Präsident Donald Trump erhebliche Auswirkungen auf die Bundesverwaltung hatte.

Die Auflösung des DOGE hinterließ eine erhebliche Lücke von elf Milliarden Dollar im Bundeshaushalt. Diese Mittel dienten den Beschäftigten, die dem Angebot des Musk-gestalteten „Fork in the Road“ folgten. Sie akzeptierten, neun Monate lang nichts zu tun, bevor sie offiziell zurücktraten, während sie weiterhin volle Gehälter und Leistungen erhielten. Zudem wurde die U.S. Agency for International Development stark gekürzt, was wichtige auswärtige Hilfsprogramme zum Erliegen brachte und zum Tod von Millionen Menschen weltweit beitrug.

Trotz dieser Vorgänge begannen mehrere Behörden, die in den ersten Monaten der zweiten Amtszeit von Trump Personal neu zu besetzen. Das National Endowment for the Humanities begann beispielsweise, ehemalige Mitarbeiter zu kontaktieren, um sie für neu geschaffene Stellen zu interviewen, die auf der offiziellen Stellenbörse veröffentlicht wurden. Das Büro für Personalmanagement überwachte eine umfassende Umstrukturierung der Bundesbeamtenschaft.

Der Direktor des Büros für Personalmanagement erklärte, dass das Ziel, Hunderttausende von Mitarbeitern aus dem Bundesgehalt zu entfernen, im Namen der sogenannten „Effizienz“ nicht mehr auf seinem Radar lag. Er betonte, dass die Behörden nun die richtigen Personalzahlen für die politischen Prioritäten der Regierung benötigten und die Lücken füllen wollten.

Diese Personalwelle stellte eine deutliche Abkehr von Musks früherer Rolle dar. Er hatte sich als unbezahlter „Sonderbeamter“ positioniert, um nahezu jede Behörde nach „Versagen“ oder „Wokeness“ durchzudringen. Viele Abteilungen, die im Vorjahr massive Personalreduzierungen verkündet hatten, kehrten nun die Kürzungen zurück. Das Büro für Personalmanagement gewährte beispielsweise dem Internal Revenue Service eine Sonderbefugnis, bis zu achttausend Mitarbeiter auf beschleunigter Basis einzustellen. Die Verwaltung bevorzugte den Einstellung neuer Vollzeitmitarbeiter gegenüber der Beauftragung externer Dienstleister.

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