Der US-Außenminister Marco Rubio kritisierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ihre verzögerte Reaktion auf den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda. Rubio äußerte die Ansicht, dass die Organisation bei der Identifizierung der tödlichen Krankheit zu spät agiert hatte. Diese Äußerungen erfolgten im Kontext der jüngsten Entscheidung der Vereinigten Staaten, sich von der WHO zurückzuziehen, eine Maßnahme, die Experten als Samen für eine zukünftige Pandemie beschrieben. Die Abspaltung führte zudem zum Verlust von fast einem Viertel der WHO-Mitarbeiter, etwa 2.000 Stellen.
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Rubio kritisierte die WHO bei Ebola-Ausbruch: US-Gesundheitsressourcen wurden gekürzt
Kritik an der internationalen Reaktion und die Erosion der amerikanischen Gesundheitsinfrastruktur
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