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Sieben Briten starben bei Spanischen Waldbränden

Zwölf Ausländer starben in Andalusien; die Hitze führte zu katastrophalen Verlusten

Zwölf Ausländer starben bei den verheerenden Waldbränden in Südspanien. Die Behörden teilten mit, dass sieben Briten unter den Todesopfern waren. Insgesamt starben dreizehn Menschen, darunter acht Frauen und fünf Männer, alle waren Erwachsene. Die Todesursache lag bei einem Stromkabel, das auf eine Straße fiel und den Brand entfachte. Die Flammen zogen durch Wälder und Buschland, das durch extreme Hitze trocken geworden war.

Die Ermittler bestätigten, dass die Brandursache durch ein heruntergefallenes elektrisches Kabel entstand. Der Brand brach am Donnerstag in der malerischen Provinz Almería aus, einer Region, in der viele ausländische Einwohner nahe der mediterranen Küste lebten. Die Hitze und die starken Winde fütterten die Flammen, wodurch etwa 7.000 Hektar Land zerstört wurden. Einige Opfer starben in ihren Fahrzeugen, als sie versuchten, zu fliehen oder ihre Haustiere zu retten.

Unter den britischen Staatsbürgern waren Pete und Fran Gillam beteiligt, die in Bédar lebten, dem Dorf, das die schlimmsten Auswirkungen der Brände erlitt. Die Angehörigen drückten ihre Trauer aus und bedankten sich für die Unterstützung. Die Rettungsdienste konnten zunächst zwölf Leichen bergen, deren DNA-Proben zur Identifizierung notwendig waren.

Spanien erlebte in den letzten Jahren zunehmend langanhaltende und häufige Hitzewellen. Diese Bedingungen schufen ideale Voraussetzungen für die Entstehung von Waldbränden. Im Jahr 2025 wurden mehr als 393.000 Hektar durch Feuer vernichtet, was die höchste Zerstörung in der jüngeren Geschichte des Landes darstellte. Nach der Eindämmung der Flammen konnten die Bewohner am Sonntag in ihre Häuser zurückkehren.

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