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Skydiver stirbt bei Unfall am Flugplatz in Nottinghamshire

Polizei ermittelt nach tödlicher Absturzgefahr

Ein 22-jähriger Gleitschirmflieger verstarb nach einem Absturzunfall in der Nähe eines Flugplatzes im Nottinghamshire. Die Notdienste wurden am Sonntag um 12:13 Uhr zum Langar-Flugplatz, einer ehemaligen RAF-Basis, gerufen. Die Frau fand die Polizei in einem nahegelegenen Feld, wo sie vor Ort als tot erklärt wurde, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Skydive Langar, das Gleitschirmzentrum, das auf dem Gelände operierte, bestätigte den tragischen Vorfall. Das Zentrum bedauerte den Verlust eines erfahrenen Gleitschirmfliegers und versprach volle Unterstützung für die Familie und die Gemeinschaft. Die Organisation bat um Diskretion während der Bewältigung dieses tiefen Verlustes.

Die Polizei informierte die Familie der Verstorbenen und versprach, diese durch speziell ausgebildete Beamte zu unterstützen. Es stellte sich heraus, dass während des Vorfalls niemand verletzt wurde. Dennoch leitete die Polizei eine Untersuchung ein, um die genauen Umstände des Ereignisses zu klären. Ein Verfahren für den Coroner des Nottinghamshire eröffnete in Kürze eine Inlandsuntersuchung.

Die Feuerwehr und das Rettungsteam des Nottinghamshire waren ebenfalls vor Ort, um die Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Eine Polizeibeamtin erklärte, dass die Ermittlungen fortgesetzt würden, um die Ursache des tragischen Vorfalls zu verstehen. Die Untersuchung des Vorfalls nahm die Behörden in Anspruch.

Der Langar-Flugplatz hatte während des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1942 als Basis für die RAF-Staffel 207 genutzt. Das Skydive Langar eröffnete auf diesem Gelände erst im Jahr 1977. Das Zentrum galt lange als das geschäftigste zivile Gleitschirmzentrum im gesamten Vereinigten Königreich, das jährlich über 50.000 Sprünge mit seiner Flotte von drei Turbinenflugzeugen durchführte.

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