Mehrere Journalisten in Somalia wurden kürzlich von der Polizei festgenommen und angegriffen. Mohamed Bulbul sowie zwei weitere Kollegen wurden am Freitagabend in Mogadishu verhaftet. Die Verhaftung erfolgte im Zusammenhang mit ihrer Berichterstattung über den Fall einer Frau, die angeblich in Gefängnis Folter erlitten hatte. Die Beamten, die die Festnahmen durchführten, gehörten zu einer Einheit, die von den Vereinigten Staaten ausgebildet wurde und als Anti-Terror-Polizei fungiert. Die drei Personen wurden am frühen Samstagmorgen freigelassen.
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Journalisten in Somalia angegriffen: Reporter wurden verhaftet und geschlagen
Verhaftungen politisch motiviert; Opposition kritisiert staatliche Repression
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