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Spanisches Waldbrandkatastrophe: Vier Briten starben, 23 Personen vermisst

Eine britische Familie beschrieb die Flucht aus dem tödlichen Feuer in Bedar.

Eine britische Familie, die im Urlaub in Bedar verweilte, berichtete von der erschreckenden Erfahrung, aus einem der tödlichsten Waldbrände Spaniens zu entkommen. Nach Angaben der spanischen Behörden starben zwölf Menschen im Dorf, darunter vier Briten, in diesem Brand. Zusätzlich waren noch 23 Personen vermisst, deren Standort unbekannt blieb.

Lucinda Curtois, die mit ihrem Partner Riyaz Cheytan und ihren Teenagerkindern am Donnerstag nach Spanien kam, erklärte, sie hatten nicht mit einer solchen Feuerwand gerechnet. Sie fanden später heraus, dass einige enge Familienfreunde ihr Leben verloren hatten. Curtois vermutete, dass die Evakuierung notwendig wurde, weil die Straßen aufgrund der Lage im ländlichen Raum abgeschnitten waren.

Sie äußerte sich dazu: „Sie verließen ihr Zuhause zu Fuß, ich weiß nicht warum. Ich kann nur vermuten, dass dies wahrscheinlich geschah, weil ihre Straße abgeschnitten war, da sie im Umland lebten.“ Die Situation verdeutlichte die extreme Gefahr, mit der die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten konfrontiert war.

Die Ereignisse des Waldbrandes führten zu erheblichen Verlusten und hinterließen eine große Unsicherheit bezüglich des Schicksals der vermissten Personen. Die Behörden begannen sofort mit der Suche nach den fehlenden Menschen und untersuchten die Ursachen des Brandes. Die Untersuchung der Brandursache und der Rettungsmaßnahmen stand im Fokus der spanischen Einsatzkräfte.

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