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Sydney: Neue Badeanlagen und Warnsystem-Test

Bauarbeiten im Callan Park laufen; Vogelgrippe-Fälle zunahmen; Nationaler Test des AusAlert-Systems

Die jüngsten Entwicklungen in Sydney betrafen die Eröffnung neuer Badeanlagen und die Fortschritte bei der Sanierung öffentlicher Grünflächen. Die Stadtregierung gab bekannt, dass die neuen Gezeitenbäder am Ufer des Callan Parks in Lilyfield diesen Sommer für Schwimmer öffneten, wobei die Bauarbeiten bereits im Gange waren. Die neuen Anlagen auf der Uferzone von Iron Cove, entlang der Bay Run und in der Nähe von Sportplätzen wie Leichhardt Oval, sollten Tausende von Besuchern an den südlichen Ufern des Parramatta-Flusses anziehen.

Parallel dazu begann die Abrissarbeit an neun unsicheren Gebäuden im Callan Park. Diese Bauten wurden als Verwahrlosung und Sicherheitsrisiko betrachtet. Die Entfernung dieser Strukturen sollte zentrale Teile des Parks freigeben und zwei Fußballfelder an die Gemeinschaft zurückgeben, wodurch eine erhebliche Menge an Grünfläche für die Nutzung zugänglich wurde. Die neuen Badeanlagen umfassten ein Raubtiernetz, einen festen Steg, einen Ponton sowie einen zugänglichen Weg und eine Rampe ins Wasser.

Die Fertigstellung der Bauarbeiten für die Gezeitenbäder war für sechs Monate angesetzt, was eine Eröffnung für den Sommer 2026 bedeutete. Die Abrissarbeiten im Callan Park sollten bis zum Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Der Planungsminister Paul Scully betonte, dass diese Aufwertungen eine „neue Ära“ darstellten und mehr Menschen in die Nutzung dieses Parks brachten. Er argumentierte, dass die Parklands-Gesetzgebung notwendig sei, um kommerzielle Aktivitäten im Park zu ermöglichen und dessen volles Potenzial auszuschöpfen.

In einer separaten Entwicklung meldete das CSIRO den Nachweis von zwei Fällen der Vogelgrippe bei lokalen Vögeln in Südaustralien. Speziell die großen Krölletern, die in Robe und Semaphore gefunden wurden, bestätigten positiv den H5N1-Virus. Der Chefveterinär Australiens, Dr. Sam Hamilton, berichtete, dass dies die Gesamtzahl der bestätigten oder vermuteten positiven Entdeckungen auf 20 national erhöhte. Es gab jedoch keinen Nachweis von Massensterben und keine Feststellungen in der Geflügelhaltung oder der landwirtschaftlichen Produktion.

Am Nachmittag des heutigen Tages führte das Land eine erste landesweite Prüfung des neuen AusAlert-Warnsystems durch. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, ihre Geräte für bis zu 24 Stunden abzuschalten, nachdem der Test abgeschlossen war. Zudem wurden Fahrer gewarnt, ihre Mobiltelefone während der Warnung nicht zu benutzen. Die königliche Kommission für Antisemitismus und soziale Kohäsion arbeitete weiterhin in Sydney.

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