Der Verdächtige wurde am Samstagabend bei einem Schusswechsel mit Agenten des Secret Service in der Nähe des Weißen Hauses getötet. Offizielle Stellen bestätigten diesen Vorfall. Die Medienpartner der BBC, darunter CBS, nannten den Verdächtigen als Nasire Best, einen 21-jährigen Mann, der mit dem Secret Service in Verbindung stand und eine dokumentierte Vorgeschichte psychischer Erkrankungen besaß.
Donald Trump dankte dem Secret Service für ihre „schnelle und professionelle Aktion“ bei der Festnahme des Schützen. Er betonte, dass der Mann eine gewalttätige Vorgeschichte und eine mögliche Besessenheit für die wichtigste Struktur des Landes besaß. Der Vorfall ereignete sich nur einen Monat nach einem Schussvorfall beim Abendessen der Weißen Hauskorrespondenten.
Kurz vor 18:00 Uhr am Samstag zog ein Mann eine Waffe aus seiner Tasche und begann, außerhalb des Weißen Hauses an der 17. Straße und der Pennsylvania Avenue NW in der Nähe des Eisenhower Executive Office Building zu schießen. Beamte des Secret Service erwiderten den Schuss und trafen den Schützen. Er wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht, wo er tot erklärt wurde. Ein Zeuge wurde ebenfalls verletzt, die genauen Umstände seiner Verfassung blieben jedoch unklar.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall blieben offen. Eine Quelle, die mit der Untersuchung vertraut war, berichtete, dass Best im Juli 2025 versucht hatte, das Weiße Haus zu betreten, und von dort aus vom Secret Service gefasst wurde. Danach verbrachte er Zeit in einer psychiatrischen Einrichtung. Er lebte seit achtzehn Monaten in Washington D.C.
Die Senatsmehrheitspartei und der Sprecher des Repräsentantenhauses lobten die Reaktion des Secret Service auf den Vorfall. Der Sprecher äußerte sich dankbar für die „entschlossene Aktion“ der Agenten, um den Präsidenten zu schützen. Er betonte die Bedeutung der Sicherheit für zukünftige Präsidenten.