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Terrorverdacht bei RAF Fairford: Verdächtige rief die Polizei

Untersuchung deutet auf iranischen Bezug hin; US-Politiker überrascht

Ein Verdacht auf eine iranisch beeinflusste Terrorzelle beschäftigte die Behörden nach einer Vorfallserhebung in der ländlichen Gegend um RAF Fairford. Fünf Männer, die im Zusammenhang mit einer Terroruntersuchung festgenommen wurden, stellten die Polizei unter Druck. Einer der Verdächtigen rief die Polizei an, was eine sofortige Reaktion der Einsatzkräfte auslöste und zur Festnahme der Gruppe führte.

Die Polizei reagierte auf den Anruf, als die Männer mit mehreren Transportern in der Nähe der Militärbasis, die von den Vereinigten Staaten für ihre Angriffe auf den Iran genutzt wurde, gesichtet wurden. Bei der ersten Durchsuchung der Fahrzeuge fanden die Beamten mehrere Behälter, darunter einer, der Benzin enthielt, während die anderen leer blieben. Diese Funde lieferten erste Anhaltspunkte für die Komplexität des Vorfalls.

Die Ermittlungen konzentrierten sich auf die Möglichkeit eines iranischen Verbunds mit den Ereignissen in der Gloucestershire-Region. Die Sicherheitsbehörden und die Polizei untersuchten intensiv die Situation, wobei die Frage nach der Motivation des Anrufs eines der Verdächtige stellte, ein zentraler Strang der Untersuchung. Die Staatsanwaltschaft untersuchte die Vorwürfe der Sprengstoffherstellung und der Vorbereitung terroristischer Akte.

Nach der Untersuchung der Fahrzeuge und der Adressen der Verdächtigen fand man keine Spuren von improvisierten Sprengsätzen. Dennoch bestätigte die Polizei, dass eine Menge Benzin zurückgewonnen worden war. Die Entscheidung, die Männer unter Hausarrest zu stellen, erfolgte nach einer sorgfältigen Abwägung der Beweislage und der öffentlichen Sicherheit.

Politische Akteure äußerten sich zu den Entwicklungen. US-Politiker zeigten sich überrascht über die Freilassung der Verdächtigen auf Kaution. Während einige die Ereignisse auf einen ausländischen Akteur zurückführten, lehnte die iranische Botschaft jegliche Spekulationen über eine Beteiligung ab. Die Behörden betonten, dass die Untersuchung aus allen möglichen Blickwinkeln betrachtet wurde, um festzustellen, ob es sich um Proxys oder Individuen handelte, die im Auftrag eines fremden Staates agierten.

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