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Schulschießerei in Thailand: Sieben Tote bei tödlichem Angriff

Der Vorfall ereignete sich an einer prestigeträchtigen Schule und markierte den schlimmsten Massenmord seit 2022.

Ein Teenager tötete mindestens sechs Menschen, darunter sich selbst, in einer Schule außerhalb Bangkoks. Der Vorfall stellte die schlimmste Massenmordserie in Thailand seit dem Jahr 2022 dar. Die thailändische Polizei bestätigte am Freitag, dass sie sieben Todesopfer und fünfzehn Verletzte meldeten. Die Behörden bestätigten ferner, dass der mutmaßliche Täter seine Großeltern bereits vor dem Angriff getötet hatte.

Die Schießerei fand in der Debsirin Nonthaburi Schule im Bezirk Bang Kruai der Provinz Nonthaburi statt. Der mutmaßliche Täter war ein Schüler. Nachdem Berichte über den Angriff auftauchten, blieb der Verdächtige in der Schule. Arsit Sampantharat, der ständige Sekretär des Innenministeriums, informierte die PPTV über die Situation.

Einige Stunden nach dem Schuss zeigten Bilder aus dem Geschehen Menschen, die sich außerhalb der Schule trösteten, während die Polizei und die Ersthelfer im Gebäude arbeiteten. Es schien, als wäre das Gebäude gesichert worden, obwohl die Beamten den Status des Täters nicht öffentlich bestätigten. Ein Zeuge berichtete den Journalisten, dass Schüler nach dem Hören von Schüssen aus einem anderen Gebäude in einen Klassenraum versteckten. Polizeibeamte klopften dann an die Tür und brachten sie sicher aus dem Gebäude.

Laut den Bezirksbehörden besaß die Schule im akademischen Jahr 2025 etwa 3.100 Schüler und 147 Lehrer. Die Schule gehörte zum Debsirin-Netzwerk, welches von der thailändischen Königsfamilie gegründet worden war. Die ehemaligen Schüler dieses Netzwerks umfassten Premierminister, Gelehrte und Schriftsteller.

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