Der Präsident Donald Trump wechselte heimlich das Flugzeug, als er nach einem NATO-Gipfel in der Türkei zurückkehrte. Berichten zufolge tauschte er das offizielle Präsidentenflugzeug gegen ein kleineres Militärflugzeug. Diese Vorgänge wurden von US-Medien gemeldet. Bilder vom 8. Juli zeigten ihn beim Einsteigen in die Air Force One, das Präsidentschaftsjet. Nach diesem Vorgang wurde der Präsident jedoch auf eine andere Art und Weise transportiert. Es wurde berichtet, dass er mittels eines Catering-Transporters in ein kleineres C-32A-Militärflugzeug verbracht wurde. Dieses Flugzeug war eine modifizierte Boeing 757, welche häufig vom Vizepräsidenten eingesetzt wurde. Die Umstellung erfolgte an einer Stelle, die sich von der ursprünglichen Einstiegsposition der Präsidenten entfernte.
Journalisten und einige Mitarbeiter des Weißen Hauses stiegen in die Air Force One ein. Den ihnen mitgeteilt wurde, ihre Fensterverdunkelungsvorhänge zuzuziehen. Sie waren jedoch nicht informiert, dass der Präsident nicht mehr an Bord war. Diese Vorgehensweise stellte die Sicherheitsprotokolle infrage. Die genauen Umstände dieser Versetzung blieben zunächst unklar. Die Medien suchten nach den Hintergründen dieser unerwarteten Maßnahme.
Der BBC-Korrespondent Tom Bateman teilte im Rahmen des Pressepools die Erfahrung mit dem Befinden an Bord der Air Force One mit dem Präsidenten. Er berichtete über die Atmosphäre während dieser Zeit. Die Berichte beleuchteten die Komplexität der Logistik hinter dem Vorgang. Es zeigte sich, dass die Organisation der Reise sehr detailliert geplant war.
Die Ereignisse erforderten eine genaue Untersuchung der Abläufe. Die Versetzung des Präsidenten führte zu Diskussionen über die Sicherheit und die Protokolle für hochrangige Reisen. Die Öffentlichkeit verlangte nach Transparenz bezüglich der verwendeten Transportmittel. Die Entscheidung, das Flugzeug heimlich zu wechseln, erzeugte bei Beobachtern Fragen hinsichtlich der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen.