Donald Trump stimmte einer öffentlichen Einschätzung zu, wonach der Unterschied zwischen dem aktuellen US-Präsidenten und historischen Figuren, die durch Furcht regierten – wie Attila der Hunne, Genghis Khan, Napoleon, Stalin, Mao und Hitler – in ihrer globalen Reichweite lag. Diese Aussage erfolgte auf Grundlage einer Analyse, die von einem Autor präsentiert wurde, der Trump als überlegen betrachtete.
Der Autor, ein Geschäftsmann aus Schottland, lieferte eine These dar, dass die historischen Mächte ihre Macht durch brutale Eroberung und die Angst, die sie in die Bevölkerung säten, aufrechterhielten. Er argumentierte, dass die entscheidende Differenz zwischen diesen Figuren und dem Präsidenten Trump in ihrer globalen Reichweite bestand.
Trump bestätigte diese Einschätzung mit der kurzen Formulierung: „Das klingt für mich gut!“ Er nannte den Autor als „historischen Sachverständigen“ und verortete die historischen Figuren als Mangel an globaler Durchdringung. Diese Aussage wurde im Rahmen einer Interviewreihe für das Buch „Regime Change“ veröffentlicht.
Im Zuge der Befragung zur Macht und zur Stellung in der Weltgeschichte bat Trump Assistenten, ihm ein Dokument zu bringen. Er zitierte in diesem Dokument die Namen der mächtigsten Figuren der Geschichte und erklärte, wie diese im Vergleich zu seiner eigenen Macht versagten. Er betonte, dass die Führungskräfte „Macht durch Furcht aufrechterhielten“ und fragte rhetorisch, wer solch eine Methode anwenden würde.
Die Berichterstattung enthüllte, dass Trump auch seine Ansichten über politische Gegner und internationale Angelegenheiten äußerte. Er sprach über seine Erfahrungen in Rechtsstreitigkeiten und seine Erleichterung über seine Erfolge. Zudem äußerte er seine Überlegung, den Gouverneur Ron DeSantis als seinen Verteidigungssekretär zu ernennen. Die Analyse beleuchtete auch seine selektive Haltung gegenüber internationalen Konflikten, wobei er seine Zustimmung zu bestimmten politischen Akteuren beschränkte.
Das Buch enthielt auch anekdotische Details über die inneren Abläufe am Weißen Haus und die Behandlung von Personen wie Jerome Powell. Trump äußerte sich extrem verärgert über die Bauarbeiten am Federal Reserve Gebäude und drückte seinen Wunsch aus, die Situation zu beenden. Diese Äußerungen verdeutlichten seine anhaltende Neigung, sich mit starken Führern und Autokraten auseinanderzusetzen.