Donald Trump wechselte heimlich das Flugzeug, als er nach einem NATO-Treffen letzte Woche zurückkehrte. US-Medien berichteten, dass dies geschah, um sich einer Bedrohung für sein Leben durch den Iran zu entziehen. Der Washington Post informierte, dass der Präsident am 8. Juli in Ankara, in der Türkei, in Air Force One stieg. Stattdessen wurde er mit Hilfe eines Essenswagens auf ein anderes Flugzeug verbracht.
Anschließend sah man den Präsidenten in Großbritannien von Air Force One aussteigen. Dort stieg er in ein neues Flugzeug, das ihm von Katar geschenkt wurde, und kehrte in die Vereinigten Staaten zurück. Während des Fluges nach Amerika sprach Trump mit Journalisten, gab jedoch keine Auskunft darüber, ob er tatsächlich auf ein anderes Flugzeug umgestiegen war.
Der diplomatische Korrespondent der BBC, Paul Adams, erklärte die Situation. Die Berichte deuteten darauf hin, dass der Wechsel des Flugzeugs eine Reaktion auf die geopolitische Lage darstellte. Die Möglichkeit einer unmittelbaren Gefahr durch den Iran beeinflusste die Reiseentscheidungen des Präsidenten.
Diese Vorkommnisse unterstrichen die anhaltende Unsicherheit in der Region. Die genauen Umstände des Flugwechsels blieben im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Es blieb unklar, welche spezifischen Sicherheitsbedenken den Wechsel des Transportmittels ausgelöst hatten.