Donald Trump besuchte Peking und pflegte eine offene Beziehung zum chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Während der Reise sprach er von einer besseren Beziehung zwischen den beiden Nationen. Gleichzeitig blieben jedoch die fundamentalen Konflikte zwischen den Vereinigten Staaten und China bestehen. Die Kritik an China als Hauptwirtschaftsgegner der amerikanischen Nation blieb ein zentrales Thema der politischen Rhetorik.
Vor dem Besuch hatten die Handelsbeziehungen durch einen intensiven Konflikt gekennzeichnet. Zölle stiegen dramatisch an, und China erwiderte diese Maßnahmen mit Gegenzöllen und Exportbeschränkungen. Trotz dieser angespannten Lage erzielte die Besprechung einige kommerzielle Fortschritte. Unternehmen wie Nvidia erhielten die Erlaubnis, Halbleiter an chinesische Firmen zu verkaufen, und Boeing sicherte sich Aufträge für Flugzeuge. Auch die Citi Bank erhielt eine Genehmigung für den Betrieb eines Wertpapiergeschäfts in China.
Dennoch spiegelten die harten Positionen der China-Hass-Gruppen die traditionell aggressivere Haltung der republikanischen Partei wider. Ein zentrales und ungelöstes Problem blieb Taiwan, die von Peking als Provinz betrachtet wurde, die die gesamte Beziehung in Gefahr brachte. Die chinesische Reaktion auf die Besprechung machte Taiwan zum Hauptpunkt der Diskussion, während die offizielle Erklärung des Weißen Hauses dieses Thema nicht erwähnte.
Diese chinesische Stellungnahme wurde von einigen innerhalb der Bewegung zur Stärkung Amerikas kritisch aufgenommen. Ein ehemaliger Strategieberater von Trump äußerte Schock über die Drohung, mit der Xi Jinping begann. Dennoch blieben die entschiedensten China-Hass-Anhänger und Verbündete nach der Reise weitgehend still. Sie reagierten kaum auf Trumps freundlichen Ton und seine unverbindlichen Äußerungen bezüglich Taiwan.
China-Experten äußerten keine Überraschung über diese mangelnde Reaktion. Sie betonten, dass die Anzahl der Gipfeltreffen keinen Unterschied machte, da grundlegende Probleme zwischen den beiden Ländern bestanden. Die weichere Rhetorik Trumps reflektierte möglicherweise die Erkenntnis, dass die angewandten Taktiken nach seinem letzten Besuch im Jahr 2017 nicht funktionierten. Die Probleme mit Marktzugang, geistigen Eigentumsrechten und Subventionen blieben bestehen.
Der Druck auf Trump blieb hoch, insbesondere hinsichtlich der formalen Festlegung des 14-Milliarden-Dollar-Waffenverkaufs für Taiwan. Experten erwarteten, dass Kongressabgeordnete weiterhin Briefe an die Verwaltung sandten, um die Genehmigung zu fordern. Eine Entscheidung aus dem Oval Office war jedoch nicht garantiert, da ein großer Waffenverkauf potenziell den bevorstehenden Besuch von Präsident Xi Jinping gefährden konnte.