Der Fußballverband Uganda trauerte um den Tod des Spielers David Owori. Owori, Kapitän des Sports Club Villa und Nationalspieler, starb am Dienstagabend bei einem Raubüberfall in der Hauptstadt Kampala. Er wurde angegriffen, nachdem er versuchte, sein Mobiltelefon und andere persönliche Gegenstände zu stehlen, nahe seinem Wohnort in der Division Makindye. Die Täter schlugen den Fußballer mit Pflastersteinen an, bevor sie ihn überfielen und flohen. Die Polizei informierte über den Fund des Bewusstlosen, der von Passanten gefunden wurde und zur örtlichen Klinik gebracht wurde. Später wurde er in ein anderes Krankenhaus verlegt, wo er am Mittwoch als tot erklärt wurde.
Owori, der 27 Jahre alt war, spielte als Rechter und Mittelfeldspieler für den SC Villa. Er half dem Verein, im Jahr 2024 den siebzehnten Titel in der Uganda Premier League zu gewinnen. Seine Karriere begann 2016 beim Vipers Sports Club und er spielte auch in Europa für Vélez CF in Spanien und Utsiktens BK in Schweden. Er vertrat die Nation bei den Qualifikationen für die Africa Cup of Nations 2021.
Der SC Villa veröffentlichte eine Erklärung, in der er den unerwarteten Tod seines Kapitäns Owori beklagte. Der Verein betonte die tiefe Trauer und schickte seine tiefsten Beileidsbekundungen an die Familie. Der Verband der Uganda Fußballverbände betonte Oworis Bedeutung über den Sport hinaus. Er bezeichnete ihn als Anführer und Inspiration für eine ganze Generation. Er hob hervor, dass Owori mit Mut, Demut und Leidenschaft führte und die Hoffnungen einer Nation im Trikot der Uganda Cranes trug.
Der Verband erklärte weiter: „Wir verloren einen Sohn, einen Anführer und einen Star. Sein Licht auf und ab dem Spielfeld würde niemals vergessen werden.“ Die Parlamentsmitglieder beobachteten am Mittwoch eine Minute der Stille im Gedenken an Owori. Die Tragödie erinnerte an weitere Verluste im Sport. Der National Council of Sports äußerte sich besorgt und hoffte auf Gerechtigkeit und eine dauerhafte Lösung für solche Tragödien im ugandischen Sport.