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Wissenschaft

US-Regierung veröffentlicht UFO-Akten: Berichte über Lichtphänomene

Pentagon enthüllte Dokumente und Videos über Objekte, die über Jahrzehnte hinweg beobachtet wurden

Die US-Regierung veröffentlichte am Freitag zahlreiche Akten über unidentifizierte Flugobjekte. Diese Dokumente enthielten Beschreibungen von Sichtungen von Objekten wie Kugeln, Scheiben und Feuerbällen, die über einen Zeitraum von achtzig Jahren erstreckten. Zeugen berichteten über das Sehen von „grünen Kugeln, Scheiben und Feuerbällen“, deren Beobachtungen bis ins Jahr 1948 zurückreichten.

Ein hochrangiger Geheimdienstoffizier teilte zudem mit, dass er im vergangenen Jahr „unzählige orangefarbene Kugeln“ sah, die sich in allen Richtungen bewegten. Die neue Materialmenge umfasste eine halbe Dutzend Dokumente, eine Handvoll Tonaufnahmen und fünfzig Videos, darunter eine Aufnahme eines unidentifizierten Flugobjekts, das zerfetzt wurde. Die Umstände dieser Sichtungen blieben unklar.

Die Veröffentlichung dieser Akten erfolgte nach einer Anordnung des Präsidenten Donald Trump. Die Pentagon-Behörde stellte die erste Reihe von 161 Dokumenten am achten Mai bereit und versprach weitere Veröffentlichungen. Eines der freigegebenen Dokumente war ein sechzehnseitiger Bericht des „Armed Forces Special Weapons Program“ aus den Jahren 1948 bis 1950. Dieser Bericht enthielt Berichte über 209 Sichtungen unidentifizierter Objekte, die die US-Regierung nun als „unidentifizierte anomale Phänomene“ bezeichnete.

Zeugen beschrieben, wie die unidentifizierten Flugobjekte manövrierten, davonflogen und verschwanden, bevor sie explodierten. Der Geheimdienstoffizier berichtete von Phänomenen, die von einem Militärhelikopter aus beobachtet wurden. Er beschrieb „orangefarbene Kugeln“, die auf- und abflackerten, oval geformt waren und Licht in alle Richtungen emittierten. Er erklärte, dass die Schwarmung sich zu einem deutlichen Dreieck zusammenfügte, bevor sie verschwanden.

Die Akten lieferten keine definitiven Schlussfolgerungen über die Existenz außerirdischen Lebens oder über fremde Technologie. Die US-Beamten erklärten, dass die Bürger selbst entscheiden konnten. Der Präsident äußerte sich in einer Erklärung nach der ersten Veröffentlichung der Dokumente und forderte die Öffentlichkeit auf, selbst zu entscheiden, was geschehen schließe. Ein Kongressmitglied bezeichnete die erste Menge an Akten als einen „Tropfen in der Tonne“ im Vergleich zu dem, was noch bevorstand.

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