Die US-Regierung erklärte in einer neuen Strategie zur Terrorismusbekämpfung, dass die Massenmigration Europa zu einer Brutstätte für Terrorismus gemacht habe. Diese Kritik richtete sich gegen die kontinentale Gegend, die als Ursprung westlicher Kultur und Werte betrachtet wird. Die Strategie betonte, dass gut organisierte feindliche Gruppen offene Grenzen und globalistische Ideale ausnutzen. Es wurde argumentiert, dass die zunehmende Verbreitung fremder Kulturen und die anhaltenden europäischen Politikansätze den Terrorismus garantieren würden.
Im Rahmen dieser neuen Sicherheitsplanung fokussierte die Administration zudem auf die Bekämpfung von gewalttätigen linksextremen Gruppen. Dazu gehörten Organisationen, die radikal für Transgender-Personen waren sowie Anarchisten und Anti-Faschisten. Die US-Maßnahmen zielten darauf ab, die schnelle Identifizierung und Neutralisierung von politischen Gruppen zu priorisieren, deren Ideologie gegen die amerikanische Kultur gerichtet war.
Ein weiterer Schwerpunkt der Strategie lag auf der Bekämpfung der Drogenkartelle in den Amerikas. Die Administration verstärkte die Bemühungen, diese kriminellen Organisationen zu zerschlagen, indem sie militärische Schritte gegen scheinbare Drogenrouten unternahm. Diese Aktivitäten führten zu zahlreichen mutmaßlichen Todesfällen in lateinamerikanischen Gewässern.
Die US-Regierung bezeichnete Europa zwar als den wichtigsten und langfristigen Partner im Bereich der Terrorismusbekämpfung, betonte jedoch gleichzeitig die erhebliche Bedrohung, vor der die Region stehe. Es wurde betont, dass die Welt sicherer sei, wenn Europa stark sei, aber gleichzeitig als Ziel und Brutstätte für Terrorbedrohungen existiere. Die US-Behörden forderten von ihren Verbündeten eine stärkere Beteiligung an den Sicherheitsbemühungen.
Der Terrorismuskoordinator Sebastian Gorka erklärte, dass die Ernsthaftigkeit der Partner durch ihren Beitrag zur gemeinsamen Strategie gemessen werde. Die Administration forderte von den europäischen Partnern eine erhöhte Verantwortung und eine stärkere Unterstützung bei der Umsetzung der Gegenmaßnahmen.