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Waldbrand in Griechenland: Feuerwehren kämpften gegen zerstörerische Flammen

Todesfall und Evakuierungen in Nordgriechenland; Dürre und Wind begünstigten die Ausbreitung

Ein tödlicher Waldbrand zog in Nordgriechenland durch und zwang die Bewohner einer nahegelegenen Gemeinde zur sofortigen Evakuierung. Ein Mann fand in einer verbrannten Zone nahe Liti seinen Körper, wo das Feuer außer Kontrolle geraten war. Mehr als hundert Feuerwehrleute arbeiteten daran, die Flammen einzudämmen, während der Brand sich weiter ausbreitete.

Eine weitere Person erlitt Verletzungen, als sie versuchte, die Flammen zu löschen. Hitze und starker Wind behinderten die Bemühungen der Einsatzkräfte erheblich. Mehrere Löschfahrzeuge und mindestens sieben Flugzeuge nahmen an einer großen Operation teil, um den Brand zu bekämpfen. Am späten Dienstagabend breitete sich die Flammenwand, die etwa fünf Kilometer lang war, noch aus.

Die Ursache des Brandes blieb bis zu diesem Zeitpunkt unklar. Die Region befand sich am Dienstag unter einer hohen Waldbrandgefahr. Trockene Bedingungen und starke Winde machten die Eindämmung des Feuers erschwert und verursachten wiederholte Ausbrüche. Die Bewohner von Liti wurden dringend aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.

Laut dem griechischen Rundfunk ERT wurden einige Grundstücke durch das Feuer beschädigt, das am Dienstagabend in Richtung der nahegelegenen Gemeinde Melissochori vordrang. Dies stellte den jüngsten Waldbrand in Griechenland dar, der zeitgleich mit der Hauptsaison für den Tourismus stattfand.

Waldbrände wurden für das Land während der Sommerperioden von anhaltender Dürre und Hitzewellen zu einer häufigen Erscheinung. Diese Wetterbedingungen begünstigten die Entstehung und die rasche Ausbreitung der Brände in der gesamten Region.

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