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Zuckerbergs Yachthafen lehnte Hilfe bei Rettungsaktion ab

Bericht über die Reaktion des Vermögenswertes nach einer Notfallsituation in Alaska

Mark Zuckerberg sah sich Fragen bezüglich der Reaktion seines Yachthafens gegenüber, als ein kleines Kreuzfahrtschiff in Südost-Alaska eine strandende Boje und ihre Besatzung rettete. Das von ihm geführte Yachthafen, dessen Wert bei 300 Millionen Dollar lag, lehnte angeblich die Hilfe ab, als ein nahegelegtes Boot um Unterstützung bat. Die Berichte deuteten darauf hin, dass die Rettung durch ein anderes Schiff erfolgte, welches nach einer Meldung der Küstenwache reagierte, während das Yachthafenboot näher war.

Ein Sprecher von Zuckerberg und seiner Frau, Priscilla Chan, erklärte gegenüber der Publikation, dass das Paar nicht an Bord des Yachthafens namens Launchpad war. Er betonte, dass die Besatzung des Yachthafens auf einem anderen Funkkanal operierte und die Hilfe bereits im Gange gewesen sei, als die Übertragung geprüft wurde. Die Rettungsaktion fand somit unabhängig von der Anwesenheit der Familie statt.

Die Berichterstattung über die Rettung stellte jedoch keine signifikante Steigerung der öffentlichen Meinung über Zuckerberg dar. Der Unternehmer sah sich bereits Kritik bezüglich der gesellschaftlichen Auswirkungen seiner sozialen Medienplattformen, seiner neuen Beziehung zu Donald Trump sowie seines exzessiven Lebensstils ausgesetzt. Die Geschichte der Rettung verstärkte die bestehenden Bedenken nicht.

Ein Nutzer auf einer sozialen Plattform äußerte sich scharf und kritisierte den Yachthafen öffentlich. Er bezeichnete das Schiff als eine überzogene Erscheinung, die zu lange in einer bestimmten Bucht parkte, und äußerte sich in seiner Kritik direkt gegen Zuckerberg.

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